Pressespiegel

Jahr 2012

Farbige Gürtel für alle

Karate: Teilnehmer des Schnupperkurses der TG Witten meistern ihre erste Prüfung

WITTEN. Die jungen Karateka der TG Witten hatten ihren ersten großen Auftritt: Für die Schnupperkurs-Teilnehmer des vergangenen Jahres stand die erste Gürtelprüfung an. Doch alle Nervosität der Kindergruppe war umsonst: Am Ende gab es für alle TG-Sportler den lang ersehnten ersten farbigen Gürtel.

Zu Jahresbeginn hatten sich Interessierte im Rahmen des durch die Karate-Abteilung der TG Witten durchgeführten Schnupperkurses zusammengefunden, um gemeinsam den Karate-Einstieg zu meistern. Seither haben sie viele gemeinsame Stunden mit Üben verbracht. Trainerin und Verantwortliche für den Kinder- und Jugendbereich in der Karate-Abteilung der TG, Sabrina Aschmoneit, erklärt: „Wir führen unsere Kids ganz behutsam ins Karate ein. Neben den spielerischen Elementen legen wir sehr viel Wert auf die Verbesserung der Körperkoordination und den Aufbau der körperlichen Fitness – altersgerecht selbstverständlich.“ Nachhaltigkeit und Wertevermittlung seien wichtiger als schnelle und flüchtige Erfolge.

Nun stand der große Tag an: Nach und nach zeigten die Kinder und Jugendlichen dann all das, was sie gelernt haben: Karate-Grundtechniken, Kata (Formen, festgelegte Bewegungsabläufe) und Partnerformen (Abwehr gegen Angriff-Szenarien). Kata fällt den Anfängern am schwersten“, weiß Sabrina Aschmoneit und erläutert: Kata kennen wir nicht aus unserem Alltag, das muss von Grund auf neu gelernt und verstanden werden. Dafür sind die Kinder und Jugendlichen dann aber auch richtig Stolz, wenn sie es geschafft haben. Und wir Trainer auch.“

Am Ende ist alles gut gegangen: Alle waren gut vorbereitet und haben ihre Prüfung bestanden. Auch Aschmoneit ist zufrieden und erleichtert: „Ich bin immer ganz froh, wenn alle es geschafft haben. Ich weiß zwar, dass sie es können, aber eine Prüfung ist halt doch noch Mal was ganz besonderes.“ Wer ebenfalls mit Karate beginnen möchte, kann dies noch in allen Altersgruppen bis Januar in einem der laufenden Schnupperkurse tun. Infos bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm Tel. 17 28 63 4) oder im Internet. www.karate-witten.de


Weiß-Gelber Gürtel: Carina-Sarah Zysk, Leon Chollaneth Torsri, Alexander Tenten, Leon Lossin, Emilia Koschinski, Lukas Disse, Justus Leonard Wiehl, Christian Wiedergrün, Immanuel Sulzer, Luisa Elsen, Mattis Anton Dittmar.

Gelber Gürtel:Hüseyin Yildiz, Kian Soleimani Monazah, Marcel Sieg, Hilal Esin Bozkurt,.

Gelb-Orangener Gürtel: Lucia Reese, Yunis Imwiehe, Khaled Imwiehe, Lukas Engeln, Antonios Christopoulos, Tristan Aloé, Noah Aloé, Niko Sprengel, Lisa Schreiber, Erik Koslowski, Felix Felsch, Franca Balster und Kerstin Alexy.

Orangener Gürtel: Alina Schnupf.

Orange-Grüner Gürtel:Sharleen Wickert und Joelle Marie Garcia Ruiz.

Grüner Gürtel: Christopher Striepen, Lara Elliott.

Ruhr Nachrichten, 13. Dezember 2012

Quelle: Ruhr Nachrichten

Aschmoneit zieht positives Fazit

Karate TG Witten: Teilnehmer des Schnupperkurses überzeugen ihre Trainerin bei ihrer ersten Gürtelprüfung. Alle Teilnehmer erfolgreich bestanden

Von Fabian Bödecker

Witten. Die Aufregung der Kindergruppe des Karate-Do der TG Witten war an diesem Nachmittag förmlich spürbar. Dabei ist Weihnachten noch in weiter Ferne. Doch die Karate-Prüfung auf die sie sich so lange vorbereitet haben stand an. Etwas ganz besonderes – denn es ist eine Premiere für die Schnupperkursteilnehmer.

Zu Jahresbeginn hatten sich Interessierte im Rahmen des durch die Karate-Abteilung der TG durchgeführten Schnupperkurses zusammengefunden, um gemeinsam den Karate-Einstieg zu meistern. Seither haben sie viele gemeinsame Stunden der Übung verbracht. Sabrina Aschmoneit, Trainerin und Verantwortliche für den Kinder- und Jugendbereich, erklärt: „Wir führen unsere Kids ganz behutsam ins Karate ein. Neben den spielerischen Elementen legen wir sehr viel Wert auf die Verbesserung der Körperkoordination und den Aufbau der körperlichen Fitness – altersgerecht selbstverständlich. Da sind uns Nachhaltigkeit und Wertevermittlung wichtiger als schnelle und flüchtige Erfolge.“ Mit einer kleinen Pause ergänzt sie dennoch: „Aber jetzt sind doch alle spürbar froh, dass sie endlich ihren heiß ersehnten ersten farbigen Gürtel bekommen.“

Doch erst mussten sich die Prüflinge noch beweisen. Vor dem bereits in Position gegangenen Prüferteam galt es nun. Nach und nach wurde all das abgefragt, was sie gelernt hatten. Karate-Grundtechniken, Kata (Formen, festgelegte Bewegungsabläufe) und Partnerformen (Abwehr gegen Angriff-Szenarien). Kata fällt den Anfängern am schwersten,“ weiß Aschmoneit und erläutert: Kata kennen wir nicht aus unserem Alltag, das muss von Grund auf neu gelernt und verstanden werden. Dafür sind die Kinder und Jugendlichen dann aber auch richtig Stolz, wenn sie es geschafft haben. Und wir Trainer auch,“ fügt sie schmunzelnd hinzu, während sie schon wieder gebannt einen ihrer Schützlinge bei der Prüfung beobachtet.

Am Ende ist alles gut gegangen. Alle waren gut vorbereitet und haben ihre Prüfung bestanden. Auch Leiterin Aschmoneit ist zufrieden und erleichtert: „Ich bin immer ganz froh, wenn alle es geschafft haben. Ich weiß zwar, dass sie es können, aber eine Prüfung ist halt doch noch Mal etwas ganz besonderes.“ Und die Trainerin denkt gleich schon weiter: „Das motiviert auch unsere neuen Schnupperkurs-Teilnehmer in der Kinder und Jugendgruppe, wenn sie sehen, dass der letzte Kurs seine Prüfung gut bestanden hat.“

WAZ, 13. Dezember 2012

Quelle: WAZ

Prüferin fand Karate bei TGW auf höchstem Niveau

Die ehemalige Wittenerin und Kampfkunst-Expertin Barbara Remer nahm Sportler unter die Lupe

Eigens aus Hamburg war die Kampfkunst-Expertin und erfahrene Prüferin Barbara Remer (3.Dan-Graduierung im Karate-Do) angereist, um sich vom Niveau der Wittener Karateka zu überzeugen.

Vor mehr als 13 Jahren war sie Mitbegründerin des Karate-Do in der TG, bevor sie Witten vor nunmehr acht Jahren berufsbedingt verlassen musste. Umso mehr Freude hatte sie jetzt bei der Wiederkehr zu ihrer alten Wirkungsstätte. Doch dieses Mal kam sie nicht als Trainerin, sondern als Prüferin.

Dabei gab es einige interessante Konstellationen: So konnte sie fortgeschrittene Karateka bewundern, die sie letztmals im Schnupperkurs der Kinder- und Jugendgruppe vor acht Jahren gesehen hatte. Und sie war beeindruckt. Aus den Kindern und Jugendlichen von damals sind inzwischen sowohl gefestigte Persönlichkeiten als auch starke Karateka geworden.

So schildert sie ihre Eindrücke: „Unglaublich, wie sich Melanie und Aileen entwickelt haben. Ich habe sie noch als schüchterne kleine Mädchen in Erinnerung und sehe sie jetzt als selbstbewusste und erstklassige Karatekas vor mir, die anderen ein Vorbild sind. Ihre Präzision und ihre Präsenz ist beeindruckend!“

Aber auch für die anderen Prüflinge hat Barbara Remer aufbauende Worte parat: „Ich habe heute keinen einzigen Wackelkandidaten auf der Prüfung gesehen. Jeder Einzelne hat hervorragende Leistungen gezeigt und seine Trainer bestätigt. Ich darf heute alle Loben und tue dies gerne, weil es mir zeigt das die Karate-Ausbildung in Witten ein hohes Niveau hat.“

Schnupperkurse betrachtet die Karate-Abteilung der TGW als idealen Einstieg für Karate-Interessierte jeden Alters. Sie bietet diese deshalb regelmäßig im jährlichen Rhythmus an. Der aktuelle läuft noch bis Januar – man kann noch mitmachen und und zu den Trainingszeiten vorbeikommen. Wer sich aufrafft, den erwarten neben gleichgesinnten Anfängern einige Karateka aus der Gruppe der Junioren und Erwachsenen mit neuer Gürtelfarbe.

Die erste Karate-Prüfung und einen weißen Gürtel haben erreicht: Gisela von Papp; gelber Gürtel: Mohammad Soleimani Monazah, Minu Soleimani Monazah, Leslie Peters, Simon Czybulka und Olaf Aloé; blauer Gürtel: Marcel Thurow, Stefanie Richthofer, Saskia Pasche, Inga Heidl und Fabien Rafael Garcia Ruiz; brauner Gürtel: Sabrina Aschmoneit, Aileen Nabor und Melanie Joswig.

Weitere Informationen zu Karate-Do, den Schnupperkursen oder der TG gibt es bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm (02302 / 172 8634) oder im Internet unter www.karate-witten.de

Witten aktuell, 12. Dezember 2012

Quelle: Witten aktuell

„Nachhaltig gegen Gewalt wehren“

Karate TG Witten: Selbstverteidigungs-Kurse für Einsteiger

Witten. Jetzt, wo die dunkle Jahreszeit begonnen hat steigt die Gefahr wieder Opfer von Gewalt zu werden, insbesondere für die vermeintlich Schwächeren der Gesellschaft: Kinder, Frauen und Ältere.

„Wer der Gewalt Einhalt gebieten oder gegen diese Gewalt gewappnet sein will, der muss sich vor allem selbst behaupten“ erläutert Ralf Baier von der Karate-Abteilung der Karate TG Witten, ausgebildeter und lizenzierter Trainer für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Er rät: „Um sich nachhaltig gegen Gewalt wehren zu können, ist ein regelmäßiges und abgestimmtes mentales und körperliches Training wichtig.“

Um den ersten Schritt zu einer solchen Selbstverteidigungs-Schulung zu erleichtern, bietet die Karate-Abteilung der Karate TG noch bis Januar ihre kombinierte Karate- und Selbstverteidigungs-Einstiegskurse kostenlos an. Die Kurse sind altersgerecht zugeschnitten: So finden sich Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche von zehn bis 14 und Ältere ab ca. 35 Jahren sowie Jugendliche und Erwachsene zwischen ca. 15 und 35 Jahre in eigenen Gruppen mit eigenen Trainern wieder.

„Unser Konzept wird unterstützt vom LSB und vom deutschen Karateverband“, führt Baier aus, „aber vor allem können wir auf viele Teilnehmer zurückblicken, die wir in ihrer Persönlichkeit gestärkt und gegen Gewalt gewappnet haben.“

WAZ, 6. Dezember 2012

Quelle: WAZ

Erfolgreiches Wiedersehen mit Barbara Remer

Karate: Prüfung bei der TG Witten

WITTEN. Wiedersehen bei der TG Witten: Eigens aus Hamburg war die Kampfkunst-Expertin und erfahrene Prüferin Barbara Remer (3. Dan-Graduierung im Karate-Do) angereist, um sich vom Niveau der Wittener Karatekas zu überzeugen. Bei der Prüfung wurden die Erwartungen der Ex-Wittenerin bei weitem übertroffen.

Vor mehr als 13 Jahren war Barbara Remer Mitbegründerin des Karate-Do in der TG, bevor sie Witten vor nunmehr acht Jahren berufsbedingt verlassen musste. Um so mehr Freude hatte sie jetzt bei der Wiederkehr zu ihrer alten Wirkungsstätte. Doch nun kam sie nicht als Trainerin sondern als Prüferin.

Dabei gab es einige interessante Konstellationen: So konnte sie fortgeschrittene Karatekas bewundern, die sie letztmals im Schnupperkurs der Kinder- und Jugendgruppe vor acht Jahren gesehen hatte. Und sie war beeindruckt. Nicht nur, dass aus den Kindern und Jugendlichen von damals inzwischen gefestigte Persönlichkeiten geworden sind. Nein, aus den damaligen Karate-Anfängern sind auch starke Karatekas geworden.

Für die Prüflinge hat Remer aufbauende Worte parat: „Ich habe heute keinen einzigen Wackelkandidaten gesehen. Jeder hat hervorragende Leistungen gezeigt und seine Trainer bestätigt“, so die Prüferin. „Ich darf heute alle Loben und tue dies gerne, weil es mir zeigt, dass die Karate-Ausbildung in Witten ein hohes Niveau hat.“

Folgende TG-Schützlinge legten ihre Prüfung erfolgreich ab: Gisela von Papp (weißer Gürtel); Mohammad Soleimani Monazah, Minu Soleimani Monazah, Leslie Peters, Simon Czybulka und Olaf Aloé (gelber Gürtel); Marcel Thurow, Stefanie Richthofer, Saskia Pasche, Inga Heidl und Fabien Rafael Garcia Ruiz (blauer Gürtel); Sabrina Aschmoneit, Aileen Nabor und Melanie Joswig (brauner Gürtel).


Weitere Informationen zu Karate-Do, den Schnupperkursen oder der TG gibt es bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm, Tel. 17 28 634.

Ruhr Nachrichten, 5. Dezember 2012

Quelle: Ruhr Nachrichten

„Heute darf ich alle loben“

Karate TG Witten: Kampfkunst-Expertin Barbara Remer kehrt zurück an ihre alte Wirkungsstätte und ist begeistert von dem Niveau des Wittener Nachwuchses

Von Fabian Bödecker

Witten. Eigens aus Hamburg war die Kampfkunst-Expertin und erfahrene Prüferin Barbara Remer (3. Dan-Graduierung im Karate-Do) angereist, um sich vom Niveau der Wittener Karatekas zu überzeugen. Und ihre Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.

Vor mehr als 13 Jahren war Remer Mitbegründerin des Karate-Do in der TG Witten, bevor sie die Ruhrstadt vor nunmehr acht Jahren berufsbedingt verlassen musste. Umso mehr Freude hatte sie jetzt bei der Wiederkehr zu ihrer alten Wirkungsstätte. Doch dieses Mal kam sie nicht als Trainerin sondern als Prüferin.

Dabei gab es einige interessante Konstellationen: So konnte sie unter anderem fortgeschrittene Karatekas bewundern, die sie letztmals im Schnupperkurs der Kinder- und Jugendgruppe vor acht Jahren gesehen hatte. Und sie war beeindruckt. Nicht nur, dass aus den Kindern und Jugendlichen von damals inzwischen gefestigte Persönlichkeiten geworden sind. Nein, aus den damaligen Karate-Anfängern sind auch starke Karatekas geworden.

So schilderte sie mit Respekt ihre Eindrücke: „Unglaublich, wie sich Melanie Joswig und Aileen Nabor entwickelt haben. Ich habe sie noch als schüchterne kleine Mädchen in Erinnerung und sehe sie jetzt als selbstbewusste und erstklassige Karatekas vor mir, die anderen ein Vorbild sind. Ihre Präzision und ihre Präsenz ist wirklich beeindruckend!“

Aber auch für die anderen Prüflinge hatte Remer aufbauende Worte parat: „Ich habe heute keinen einzigen Wackelkandidaten auf der Prüfung gesehen. Jeder Einzelne hat hervorragende Leistungen gezeigt und seine Trainer bestätigt. Ich darf heute alle loben und tue dies gerne, weil es mir zeigt, dass die Karate-Ausbildung in Witten ein hohes Niveau hat.“

Schnupperkurse betrachtet die Karate-Abteilung der TG als idealen Einstieg für Karate-Interessierte jeden Alters. Sie bietet diese deshalb regelmäßig im jährlichen Rhythmus an. Der aktuelle Kurs läuft noch bis Januar – wer mitmachen will muss sich also beeilen und zu den ausgeschriebenen Trainingszeiten vorbeikommen. Weitere Informationen zu der Karate-Abteilung der TG Witten gibt es bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm unter 172 8634 oder unter www.karate-witten.de.

WAZ, 5. Dezember 2012

Quelle: WAZ

Mit Karate-Training keine Angst vor der Dunkelheit

Kostenlose Angebote bei der Turngemeinde

WITTEN. Jetzt, wo die dunkle Jahreszeit begonnen hat steigt die Gefahr wieder Opfer von Gewalt zu werden. Insbesondere für die vermeintlich Schwächeren unserer Gesellschaft: Kinder, Frauen und Ältere. Es ist im Wesentlichen die alltägliche Gewalt die diese Menschen belastet, nämlich bedrängt, belästigt oder genötigt zu werden.

„Wer der Gewalt Einhalt gebieten oder gegen diese Gewalt gewappnet sein will, der muss sich vor allem selbst behaupten“, erläutert Ralf Baier von der Turngemeinde Witten (TG), Trainer für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Er rät: „Um sich nachhaltig gegen Gewalt wehren zu können, ist ein regelmäßiges mentales und körperliches Training wichtig. Nur wenn die körperlichen Fähigkeiten geschult sind und die Persönlichkeit vorbereitet ist, gelingt es sich zu behaupten.“

Um den ersten Schritt zu erleichtern, bietet die Karate-Abteilung der TG noch bis Januar ihre kombinierten Karate- und Selbstverteidigungs-Einstiegskurse kostenlos an. Da die Gewalt gegen die einzelnen Gruppen der Gesellschaft in der Regel unterschiedlich ausgeprägt ist, sind auch die Kurse altersgerecht zugeschnitten.

„Unser Konzept wird unterstützt vom Landessportbund und vom deutschen Karateverband“, führt Ralf Baier stolz aus, „aber vor allem können wir auf viele Teilnehmer zurückblicken, die wir in ihrer Persönlichkeit gestärkt und gegen Gewalt gewappnet haben.“

Wer Lust hat, gemeinsam mit anderen Karate kennen zu lernen und bereit ist, regelmäßig an seinen Stärken zu arbeiten, der kann dies noch bis Januar unverbindlich. Es genügt zu den jeweiligen Kursterminen in einfacher Sportkleidung zu erscheinen.

Mehr Informationen zu Karate-Do und der TG gibt es bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm Tel. 172 86 34 oder im Internet unter www.karate-witten.de

Ruhr Nachrichten, 30. November 2012

Quelle: Ruhr Nachrichten

Grandiose Premiere

Karate TG Witten

Dortmund. Wenn das mal keine Erfolgsbilanz ist: Zwei erste, zwei zweite und drei dritte Plätze gab’s für die Karate-„Frischlinge“ der TG Witten bei ihrem ersten Turnier in Dortmund.

Bei diesem dem Nachwuchsturnier wurde in verschiedenen Alters- und Graduierungsklassen (Gürtelklassen) gekämpft. Einen Doppelerfolg in ihrer Klasse erzielten Hannah Wiehl, Maja Dittmar und Antonia Zwiener, die es sowohl in der Disziplin Kata Einzel (Abfolge von Karate-Techniken in einer festgelegten Form) als auch in der Disziplin Kata Mannschaft aufs Siegertreppchen schafften. Hannah Wiehl gewann dabei in ihrer Klasse.

Wichtig in der Kata Mannschaft ist vor allem die synchrone Ausführung. „Den zweiten Platz in dieser Disziplin haben sich unsere Mädchen redlich verdient“, so Trainer Fabrizio Netti. Abgerundet wurde der Wittener Mannschafts-Erfolg durch einen bemerkenswerten ersten Platz von Finn Botjes sowie Sharleen Wickert und Franca Balster, die in ihren Klassen jeweils den dritten Platz erringen konnten.

WAZ, 15. November 2012

Quelle: WAZ

Neulinge sahnen bei Debüt ab

Karate: Junge Sportler der TG Witten bei Turnier in Dortmund erfolgreich

WITTEN. Tolle Erfolge die die Karateka der TG Witten bei ihrem ersten Start auf einem Turnier in Dortmund erzielt. Zwei erste Plätze, zwei zweite Plätze und drei dritte Plätze standen am Ende für die insgesamt 12 Neulinge der TG zu buche.

Auf dem Nachwuchsturnier wurde in verschiedenen Alters- und Graduierungsklassen (Gürtelklassen) gekämpft. Einen Doppelerfolg in ihrer Klasse erzielten Hannah Wiehl, Maja Dittmar und Antonia Zwiener, die es sowohl in der Disziplin Kata Einzel (Abfolge von Karate-Techniken in einer festgelegte Form) als auch in der Disziplin Kata Mannschaft auf das Siegertreppchen schafften. Hannah Wiehl konnte sich dabei den ersten Platz in ihrer Klasse sichern.

In der Kata Mannschaft ist neben der dynamischen und technischen Wiedergabe der Kata im wesentlichen die synchrone Ausführung wichtig. „Den zweiten Platz in dieser anspruchsvollen Disziplin haben unsere Mädchen sich redlich verdient.“ gibt Fabrizio Netti stolz preis und erläutert weiter: „Neben ihrem normalen Training absolvieren sie noch Zusatzstunden in unserer Jugendleistungsgruppe und engagieren sich in unserer Nachwuchsarbeit bei den unter 10-jährigen.“

Abgerundet wurde der Erfolg durch einen hervorragenden ersten Platz von Finn Botjes sowie Sharleen Wickert und Franca Balster, die in ihren Klassen jeweils den dritten Platz erringen konnten.

Wer sich für Karate interessiert, der kann derzeit bei der TG Witten in allen Altersstufen kostenlos an einem Schnupperkurs teilnehmen. Das Angebot läuft noch bis Ende des Jahres und richtet sich an Anfänger, die gerne Karate für sich entdecken wollen. Mehr Informationen zu Karate-Do und die TG gibt es bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm , Tel. 17 28 63 4) oder im Internet.

www.karate-witten.de

Ruhr Nachrichten, 14. November 2012

Quelle: Ruhr Nachrichten

Netti und Röring tragen jetzt Schwarz

Karate: Vorbilder für Kinder und Jugendliche

Witten. Vor zehn Jahren haben Fabrizio Netti (20) und Timo Röring (25) mit Karate in der noch jungen Karate-Abteilung der TG Witten begonnen. Jetzt haben sie in Dortmund die Prüfung zum ersten Schwarzgurt abgelegt und bestanden.

Vor einem dreiköpfigen Prüfergremium mussten sie ihr Verständnis von Karate-Do, ihre Fähigkeit, die Kenntnisse umzusetzen und ihre Fitness unter Beweis stellen. Dies gelang ihnen gut. Das bezeugen nicht nur die Dan-Urkunden, die ihnen der Leiter der Prüfungskommission, Fritz Nöpel (9. Dan), nach erfolgreicher Prüfung überreichte. Viel Anerkennung gab es auch von den zahlreich mitfiebernden Vereinskameraden und vor allem von Dojoleiter Ralf Budde.

Dieser Erfolg ist nicht selbstverständlich: Nur wenige Karatekas werden im Jahr für die höheren Dan-Prüfungen im Deutschen Karate Verband (DKV) zugelassen.

Ralf Budde, Gründer und Dojoleiter der Karate-Abteilung der TG ist deshalb doppelt stolz: „Die bestandene Dan-Prüfung ist eine Auszeichnung für die Leistung und die Persönlichkeit von Fabrizio und Timo, die sie sich redlich verdient habe.“

Für die Jugendarbeit im Verein sei das eine tolle Rückmeldung. Fabrizio Netti und Timo Röring seien zudem Vorbilder für die Kinder und Jugendlichen. selbst: „Selbst aktiv als Übungsleiter vermitteln sie der nächsten Generation, was mit Fleiß zu erreichen ist.“

Netti fügt hinzu: „Als ich mit Karate begonnen habe, war der Schwarzgurt so unendlich weit weg und jetzt habe ich es geschafft. Das ist ein tolles Gefühl, das ich auch unseren jungen Talenten mitgeben will.“

Ruhr Nachrichten, 28. Juni 2012

Quelle: Ruhr Nachrichten

Netti und Röring belohnen sich für kontinuierlich harte Arbeit

Im Blickpunkt Gürtelprüfungen in Karate und Taekwondo bei TGW und SUA

Witten. Als Jugendliche haben Fabrizio Netti (20) und Timo Röring (25) vor zehn Jahren mit Karate in der noch jungen Abteilung der TG Witten begonnen. Jetzt haben sie in Dortmund die Prüfung zum ersten Schwarzgurt bestanden.

Vor einem dreiköpfigen Prüfergremium, bestehend aus den höchstgraduierten Karatekas des Verbands, mussten sie in einer praktischen Prüfung ihr Verständnis von Karate-Do, ihre Fähigkeit, die Kenntnisse umzusetzen und ihre Fitness unter Beweis stellen. Dass ihnen dies gut gelang, bezeugen nicht nur die Dan-Urkunden, die ihnen der Leiter der Prüfungskommission, Fritz Nöpel (9. Dan), nach erfolgreicher Prüfung überreichte. Viel Anerkennung gab es auch von den zahlreich mitfiebernden Vereinskameraden und vor allem von Dojoleiter Ralf Budde.

Dieser Erfolg ist nicht selbstverständlich. Die Auswahl ist streng. Nur wenige Karatekas im Jahr werden für die höheren Dan-Prüfungen im Deutschen Karate Verband (DKV) zugelassen. Budde, gleichzeitig Gründer der Abteilung bei der TG, ist deshalb doppelt stolz: „Die bestandene Dan-Prüfung ist Auszeichnung für die Leistung und die Persönlichkeit von Fabrizio und Timo, die sie sich redlich verdient haben. Es ist für uns aber auch eine tolle Rückmeldung für unsere Jugendarbeit. Für unsere Kinder und Jugendliche sind beide Vorbilder. Insbesondere, da sie seit einigen Jahren selbst aktive Übungsleiter im Kinder- und Jugendbereich sind. Sie vermitteln der nächsten Generation, was mit Fleiß erreichbar ist.“

Weiß auch Fabrizio Netti selbst: „Als ich mit Karate begonnen habe, war der Schwarzgurt so unendlich weit weg und jetzt habe ich es geschafft. Das ist ein tolles Gefühl, das ich auch unseren jungen Talenten mitgeben will.“

SUA-Taekwondoka freuen sich auch

Auch einige Taekwondoka der Sport-Union Annen hatten etwas zu feiern. Denn rechtzeitig vor den Ferien war es an der Zeit, einigen Sportlern die Chance zu geben, ihre Trainingsfortschritte der letzten Monate zu zeigen. Trotz des ungewöhnlichen Termins an einem Sonntagvormittag fanden sich elf Prüflinge in der Halle ein.

Die Prüfung fand in drei Gruppen von weiß bis rot statt. Es war die Gelegenheit, eine gründliche Überprüfung durchzuführen. Prüfungsleiter Thomas Lettner war mit den gezeigten Leistungen zufrieden, gleichzeitig aber die Gelegenheit genutzt, Verbesserungsvorschläge anzubringen.

Am Ende haben alle Prüflinge ihre Prüfung bestanden und den jeweils nächsten Kup-Grad erreicht. Zittern musste diesmal keiner. Im Prüfungsprogramm waren wie üblich, u.a. Grundschule mit Basistechniken, Freikampf, Ein-Schritt-Kampf und Selbstverteidigung.

Die Theorie hat Lettner immer zwischendurch eingebaut. Hanna Rittinghaus, Jan Schleicher und David Kreuder mussten dann noch zum Bruchtest antreten. Alle drei haben die Bretter zerstört. Schleicher hat damit den letzten Schritt bei den Schülergraden gemacht und kann sich auf den Schwarzen Gürtel vorbereiten. Nach den Regeln des Taekwondo hat er jetzt mindestens ein Jahr Zeit, sich auf diese Aufgabe vorzubereiten.

Prüfungsbeste war diesmal Susanne Peters, die sich über den Pokal sehr gefreut hat. Lettner hat auch hier noch mal deutlich gemacht, dass nicht das Alter, die Gürtelfarbe oder sonst etwas entscheidend ist - sondern einzig die Leistung des einzelnen Sportlers.

Die Kup-Träger im Überblick:

9. Kup: Angelique Brecht; 7. Kup: Kerstin Hohendorf, Gülden Eken, Dorothe Klasen, Theresa Klasen, Levi Noske, Susanne Peters; 5. Kup: Hanna Peters; 4. Kup: David Kreuder; 3. Kup: Hanna Rittinghaus: 1. Kup: Jan Schleicher

WAZ, 26. Juni 2012

Quelle: WAZ