Pressespiegel

Jahr 2011

Karate-Do gibt Einblick in den Kampfsport

Ziel: Mit dem eigenen Körper ins Reine zu kommen

Mit dem eigenen Körper ins Reine zu kommen, sich selbst herauszufordern, die persönlichen Grenzen kennenzulernen – diese Ziele vermittelt das Karate-Do in Witten.

Von Angela Nestola

„Mitmachen kann jeder. Aber den Geist, weiter zu machen, den muss man haben”, sagt Schwarzgurt-Träger Ralf Baier (44), einer der drei Gründer dieser Karate-Abteilung in der TG Witten 1846.

Zusammen mit Ralf Budde und Barbara Tönies geben sie Menschen einen Einblick in diesen Kampfsport. „Der Geist wird im Einklang mit dem Körper geschult“, heißt es in der Werbebroschüre der TG Witten.

Starke Gefühle, gleichzeitig aber Ruhe und Ausgeglichenheit bei Kindern und Jugendlichen zeigen die Wirkung des Trainings. Die strengste Regel: Karate wird nur in Notfällen angewandt. Eine Regel, die es zu verinnerlichen gilt.

„Zuerst geben wir den Kindern eine Basis, lassen sie mit leichten Übungen beginnen“, erzählt Ralf Baier. „Anschließend entscheiden sie selbst wie weit sie gehen. Wenn die Kinder es sich zutrauen, dann können sie auch schwierigere Techniken erlernen.“ Ab dem gelben Gurt dann, gehe das Training so richtig los.

Kürzlich veranstaltete das Karate-Do eine Prüfung. Anschließend verließen Kinder und eine Menge stolzer Eltern die Turnhalle. Zum Schluss wurden alle zu einem gemeinschaftlichen Spiel gerufen. Auch Marcel Kreitz (9) erhielt an diesem Tag den gelben Gürtel. „Ich freue mich total. Karate macht mir einfach Spaß. Ich bin froh, dass mein Freund mir davon erzählt hat.”, sagt er.

Witten aktuell, 17. Dezember 2011

Quelle: Witten aktuell

Über 40 neue Gürtelfarben bei der TG Witten

Freuen dürfen sich über 40 Karateka der TG Witten über neue Gürtel. Nach Monaten der Vorbereitung zeigten sie Prüfer Ralf Budde (4. Dan, was sie gelernt haben. Die Prüfung bestanden haben folgende Karateka:

Kinder: (weiß/gelber Gurt): Chantall Balzer, Nils Eichwald, Kian Soleimani-Monazah, Marcel Sieg, Hüseyin Yildiz, (gelber Gurt): Noah Aloé, Tristan Aloé, Antonios Christopoulos, Gina Dahlmann, Lukas Engeln, Khaled Imwiehe, Yunis Imwiehe, Louisa Kathagen, Katharina Klar, Marcel Kreitz, Lucia Reese, Sarah Roschewski, Lisa Schreiber; (gelb/orangener Gurt): Lana Helena Boese, Finn Botjes, Felix Meller, Niklas Meller, Yamon Pannenborg; Jugend: (weiß/gelber Gurt): Kerstin Alexy, Franca Balster, Marleen Britt, Erik Koslowski, Paul-Ferdinand Schulte; (gelber Gurt): Felix Felsch, Simon Schlott, Niko Sprengel; (gelb/orangener Gurt): Alina Schnupf; (orangener Gurt): Joelle Marie Garcia Ruiz, Denise Schnupf, Sharleen Wickert; (orange/grüner Gurt): Maja Charlotte Dittmar, Christopher Striepen, Hannah Amina Wiehl, Antonia Zwiener; (grüner Gurt): Fabien Rafael Garcia Ruiz; Erwachsene: (grüner Gurt): Inga Heidl, Saskia Pasche; (2. blauer Gurt): Carsten Hindemith

WAZ, 16. Dezember 2011

Quelle: WAZ

Kurz notiert: In Karatesport „hineinschnuppern“

TG Witten bietet Karate-Schnuppertraining an: Wer einmal in den Karatesport hineinschnuppern will, kann das bei der TG Witten tun. Noch bis Weihnachten bietet der Verein für Erwachsene, Jugendliche und Kinder einen kostenlosen Schnupperkurs an. Trainiert wird dienstags in der kleinen Jahnhalle, Jahnstraße 11, und freitags in der Turnhalle der Overbergschule, Rhienscher Berg 12. Kinder 16.30 bis 17.30 Uhr, Jugend, 17.30 bis 19 Uhr, Erwachsene 19.15 bis 21.15 Uhr.

Witten aktuell, 26. November 2011

Quelle: Witten aktuell

Telegramme: TG Witten

Wer Karate kennenlernen will, kann das bei einem Schnupperkurs der TG Witten für Erwachsene, Jugendlich und Kinder bis kurz vor Weihnachten tun. Trainiert wird dienstags in der kleinen Jahnhalle (Jahnstraße 11) und freitags in der Turnhalle der Overbergschule (Rhienscher Berg 12); die Kinder ab 16.30 Uhr, die Jugendlichen ab 17.30 Uhr und die Erwachsenen ab 19.15 Uhr. Infos im Internet auf www.karate.witten.org oder unter  1728634 (Anne Willkomm).

WAZ, 12. November 2011

Quelle: WAZ

Einstieg in den Karatesport

WITTEN. Wer einmal in den Karatesport hineinschnuppern will, kann das bei der TG Witten tun. Noch bis Weihnachten bietet der Verein für Erwachsene, Jugendliche und Kinder einen kostenlosen Schnupperkurs an. In dieser Zeit ist der Einstieg jederzeit möglich.

Trainiert wird dienstags in der kleinen Jahnhalle (Jahnstrasse 11) und freitags in der Turnhalle der Overbergschule (Rhienscher Berg 12).

Die Zeiten sind wie folgt: Kinder 16.30 bis 17:30 Uhr, Jugend 17.30 bis 19 Uhr und Erwachsene 19.15 bis 21.15 Uhr.

Mehr Informationen bekommen Interessierte auch telefonisch bei Anne Willkomm unter 02302/ 1728634 und im Internet.

www.karate.witten.org

Ruhr Nachrichten, 10. November 2011

Quelle: Ruhr Nachrichten

HLR-Schüler treiben Sport dank „SpuB

18 Kinder der Helene-Lohmann-Realschule (HLR) nehmen an dem so genannten „SpuB“ teil, das ist ein Sport- und Bildungsstipendium, das von Ehrenamtlichen in Witten und Bochum entwickelt wurde und die Teilhabe an Sportaktivitäten und Bildung fördert.

Die Testphase des Projekts startet am Mittwoch, 5. Oktober, in den sechsten Klassen der Lohmann-Realschule. Dort haben die Kinder die Möglichkeit, sich eine Sportart ihrer Wahl auszusuchen und kostenlos auszuüben. Die Kinder haben die folgenden Sportarten ausgewählt: Tischtennis, Tennis, Schwimmen, Basketball, Röhnradturnen, Aerobic, Fußball und Karate.

Die teilnehmenden Vereine sind der TuS Bommern, SV Bommern, Karate-Do und Ruhrbaskets. Sie ermöglichen die kostenlose Mitgliedschaft der Kinder und somit ihre Teilnahme an dem Projekt, das am 29. Februar 2012 endet.

WAZ, 3. Oktober 2011

Quelle: WAZ

Großmeister Fritz Nöpel weiht in die Techniken des Karate ein

Lehrgang bei der TG Witten

Schon zum zweiten Mal nach 2010 gab Hanshi Fritz Nöpel dem Karate-Dojo der TG Witten die Ehre und hielt einen Lehrgang ab. Hanshi ist der japanische Ehrentitel für einen Karate-Großmeister. Und das ist Fritz Nöpel mit seinen 75 Jahren und über 50 Jahren Karate-Erfahrung in der Tat. In jungen Jahren gelangte er über viele Umwege mit dem Fahrrad nach Japan, wo er Karate-Do für sich entdeckte.

Nach vielen Jahren Training im Yuishinkan-Dojo in Osaka, Japan, kehrte er als Karate-Meister zurück nach Deutschland, um als Karate-Pionier die ersten Gruppen aufzubauen. Verständlich, dass Ralf Budde (Dojo-Leiter der TG) stolz darauf ist, Fritz Nöpel erneut begrüßen zu dürfen.

Enge Verbundenheit

„Keine Selbstverständlichkeit“ wie er weiß, „sondern Ausdruck einer engen Verbundenheit auf dem Weg des Karate-Do.“. Der Lehrgang hat auch für alle etwas zu bieten: Die Kinder sind fasziniert von den Tieren in den Kampfkünsten und den Karate-Techniken, in denen sie heute noch lebendig sind. Für die Jugendlichen und Erwachsenen bietet Fritz Nöpel ein Mondo als Einstieg bereit. Darauf legt er sehr viel Wert: „Ein Mondo, ein Gespräch zwischen Meister und Schüler ist im Budo durch nichts zu ersetzen.“

Schwitzende Teilnehmer

Im anschließenden praktischen Teil ist es ihm wichtig, realistische Selbstverteidigung zu vermitteln und immer wieder den Zusammenhang zur Geschichte des Karate zu geben. So kommen die Teilnehmer im zweiten Teil des Lehrgangs ganz schön ins Schwitzen.

Abteilungsleiterin Anne Willkomm ist begeistert vom Erfolg des Lehrgangs: „Mit über 70 Teilnehmern aus ganz NRW haben wir eine Steigerung zum Vorjahr erreicht. Es ist uns deshalb eine Ehre und eine Verpflichtung, Fritz Nöpel für 2012 wieder gewonnen zu haben“.

Ruhr Nachrichten, 9. April 2011

Quelle: Ruhr Nachrichten

Großmeister Fritz Nöpel leitet Karate-Lehrgang

Zu Gast bei der TG Witten – Über 50 Jahre Erfahrung begeisterten Jung und Alt

Schon zum zweiten Mal gab der 75-jährige „Hanshi“ Fritz Nöpel dem Karate-Dojo der TG Witten die Ehre und hielt einen Lehrgang ab.

Hanshi ist der japanische Ehrentitel für einen Karate-Großmeister. Und das ist Fritz Nöpel mit seinen 75 Jahren und über 50 Jahren Karate-Erfahrung in der Tat. In jungen Jahren gelangte er über viele Umwege mit dem Fahrrad nach Japan, wo er seine Frau fand und Karate-Do für sich entdeckte.

Nach vielen Jahren Training im Yuishinkan-Dojo in Osaka, Japan, kehrte er mit seiner Familie und als Karate-Meister zurück nach Deutschland, um als Karate-Pionier der Goju-Ryu Stilrichtung die ersten Karate-Gruppen aufzubauen. Heute ist Fritz Nöpel, 9. Dan, eine respektierte Größe in der Geschichte des Karate-Do in Deutschland, Europa und Japan.

Verständlich, dass Ralf Budde, Dojo-Leiter der Karate-Abteilung der TG Witten (4. Dan) stolz darauf ist, Fritz Nöpel erneut begrüßen zu dürfen. „Keine Selbstverständlichkeit, sondern Ausdruck einer engen Verbundenheit auf dem Weg des Karate-Do. Es freut mich immens, dass wir die Chance haben von seinem enormen Wissen zu profitieren“, sagt Budde.

Der Lehrgang hat auch für alle etwas zu bieten: Die Kinder sind fasziniert von den Tieren in den Kampfkünsten und den Karate-Techniken, in denen sie heute noch lebendig sind. Mit spielerischen Übungen bringt ihnen Fritz Nöpel Karate-Do näher. Nach zweieinhalb Stunden Konzentration und Üben haben sie sich dann ihre Pause verdient.

Für die Jugendlichen und Erwachsenen bietet Fritz Nöpel ein „Mondo“ als Einstieg bereit. Darauf legt er sehr viel Wert: „Ein Mondo, ein Gespräch zwischen Meister und Schüler ist im Budo durch nichts zu ersetzen. Budo ist die Wegschule des Lebens und wir Meister sind in der Verantwortung, diesen Weg unserer Schüler zu begleiten.“ Im anschließenden praktischen Teil ist es ihm wichtig, realistische Selbstverteidigung zu vermitteln und immer wieder den Zusammenhang zur Geschichte des Karate zu geben: Karate-Do zeigt auf, wie sich der vermeintlich Schwächere gegen den vermeintlich Stärkeren erwehren kann. Denn die Alten werden von den Jungen, die Kleinen von den Großen und die Frauen von den Männern angegriffen.“

So kommen die Teilnehmer im zweiten Teil des Lehrgangs ganz schön ins Schwitzen. Was vorher so einfach aussah, erweist sich im Detail häufig gar nicht so leicht. Fritz Nöpel nimmt sich die Zeit für jeden einzelnen Teilnehmer und hilft gerne weiter.

Abteilungsleiterin Anne Willkomm ist begeistert vom Erfolg des Lehrgangs: „Mit über 70 Teilnehmern aus ganz NRW haben wir eine Steigerung zum Vorjahr erreicht. Es ist uns deshalb eine Ehre und eine Verpflichtung, Fritz Nöpel für 2012 wieder gewonnen zu haben“.

Weitere Informationen zu Karate-Do oder zur TG Witten gibt es bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm, Ruf 1 72 86 34.

Witten aktuell, 6. April 2011

Quelle: Witten aktuell

Erfolgreiche Karate-Prüflinge bei der Turngemeinde Witten

TGW-Karate Gruppenbild nach erfolgreicher Prüfung. Große Freude bei den Karatesportlern der Turngemeinde Witten: Alle Prüflinge haben bestanden und halten stolz ihre Urkunde in der Hand. Das Bild zeigt die erfolgreichen Prüflinge: (obere Reihe, von links) Ralf Budde, Kira Peter, Hanah Amina Wiehl, Maja Charlotte Dittmar, Antonia Zwiener, Fabien Rafael Garcia Ruiz, Carsten Hindemith, Isabeau Mattheis, Joshua Mattheis, Aise-Nûr Demirayak, Ralf Baier, (mittlere Reihe, von links) Richard Jaeger, Christoph Striepen, Felix Felsch, Marvin Polinowski, Simon Schlott, Joelle Marie Garcia Ruiz, Julia Felsch, Maria Wenning, (untere Reihe, von links) Sophie Baum, Yamon Pannenborg, Leon Pascal Lauenroth, Finn Botjes, Lana Helena Boese, Felix Meller, Niklas Meller, Jennifer Lagerin, Sharleen Wickert.

Witten transparent, Januar 2011

Quelle: Witten aktuell