Pressespiegel

Jahr 2010

Karate-Kids: Gürtelprüfung mit Bravour bestanden

Der Karate-Nachwuchs der TG Witten absolvierte in der heimischen Overberghalle eine Kyu-Prüfung. Nach zwei intensiven Stunden, in denen die Prüflinge ihre Kihon-Formen (Grundtechnik-Kombinationen) und Kumite (Karate-Anwendungen mit dem Partner) zu zeigen hatten, hatten alle Kämpfer die Prüfung zum nächsten Gürtel bestanden.

Ruhr Nachrichten, 20. Dezember 2010

Quelle: Ruhr Nachrichten

Erfolg stärkt Selbstvertrauen

Karate TG Witten: Alle Prüflinge bestehen

Witten. Zum Abschluss des Jahres wurde bei der Karate-Abteilung der TG Witten noch mal eine Gürtelprüfung abgehalten.

Dojoleiter und B-Prüfer Ralf Budde ließ es sich nicht nehmen, die Prüfung selbst abzunehmen: „Gerade im Kinder- und Jugendbereich ist es sehr wichtig, dass die Teilnehmer Sicherheit durch ein bekanntes Umfeld erfahren, um den Stressfaktor zu mindern und so die Leistungen zu verbessern. Und der Erfolg stärkt das Selbstvertrauen.“

Nach zwei intensiven Stunden, in denen die Prüflinge ihre Kihon-Formen (Grundtechnik-Kombinationen, die mehrfach nacheinander in Bewegung gezeigt werden), ihre gelernte Kata (Kampf gegen imaginäre Gegner durch feste Bewegungsabläufe in verschiedene Richtungen) und Kumite (Karate-Anwendungen mit dem Partner) zu zeigen hatten, hatten alle bestanden.

Die erfolgreichen Prüflinge: (weiß/gelber Gürtel) Felix Felsch, Julia Felsch, Jennifer Lagerin, Isabeau Mattheis, Joshua Mattheis, Marvin Polinowski, Simon Schlott, Maria Wenning; (gelber Gürtel) Sophie Baum, Lana Helena Boese, Finn Botjes, Aise-Nur Demirayak, Richard Jaeger, Leon Pascal Lauenroth, Niklas Meller, Felix Meller, Yamon Pannenborg; (gelb/orangener Gürtel) Maja Charlotte Dittmar, Joelle MarieGarcia Ruiz, Kira Peter, Sharleen Wickert; (orangener Gürtel) Christopher Striepen, Hannah Amina Wiehl, Antonia Zwiener; (orange/grüner Gürtel) Fabien RafaelGarcia Ruiz

WAZ, 18. Dezember 2010

Quelle: WAZ

Karate-Gürtelprüfungen bei der TG

Persönliche Erfolge zum Jahresende sollen „Neueinsteiger“ motivieren. „Die Trainingshalle an der Overbergschule sieht heute ganz anders aus“, stellt eine junge Karate-Teilnehmerin verwundert fest. Kein Wunder: Sie wurde heute extra für die anstehende Kyu-Prüfung, Gürtelprüfung im Karate-Do, dekoriert und hergerichtet. Die Aufregung war groß unter den anstehenden Prüflingen, als es sich Dojoleiter und B-Prüfer Ralf Budde nicht nehmen ließ, die Prüfung heute selbst abzunehmen. Nicht nur die Prüflinge schwitzten während der Kyu-Prüfung. Auch die Trainer fiebern mit ihren Schützlingen mit und sind gespannt ob die vorangegangen Monate des gemeinsamen Trainings erfolgreich waren: Ralf Baier (oben v. l., Fabrizio Netti, Marcerl Thurow, Ralf Budde, Melanie Joswig (unten, v. l.), Sabrina Aschmoneit und Aileen Nabor.

Witten aktuell, 11. Dezember 2010

Quelle: Witten aktuell

Selbstbewusster durch Karate-Do-Training

Mehr als reine Körperertüchtigung und Selbstverteidigung

Mit großen Augen verfolgt die kleine Melanie das Treiben in der Sporthalle. Sie schaut gerade zum ersten Mal bei einem Karate-Training zu und sieht dort viele Kinder und Jugendliche, die mal wild durcheinander rennen und darauf wieder konzentriert einen Bewegungsablauf üben.

Kata, Kampf gegen imaginäre Gegner mit festem Bewegungsablauf, weiß sie heute, nennt man diese Übungsform. Inzwischen ist aus dem kleinen Mädchen eine junge Frau geworden, aus der Anfängerin eine ausgebildete Trainerin für Karate-Do und die großen Augen von damals nehmen Karate-Do heute differenzierter wahr: „Damals habe ich einfach nur Spaß an der Bewegung gehabt: Rennen, Raufen, Neues lernen und mit meinen Freundinnen klönen, bei der Erinnerung muss Melanie lachen. „Heute ist das Karate-Do Training für mich ein super Ausgleich zu meiner stressigen Ausbildung und meine Tätigkeit als Trainerin macht mir richtig Spaß.“ Im Rückblick ist sie froh, sich damals für Karate-Do entschieden zu haben: „Dass ich bei der TGKarate-Do angefangen habe war Zufall, aber heute bin ich echt froh darüber. Vor allem in der Zeit, so ab 15 Jahren, als ich abends schon einmal aus war oder auf eine Feier ging, da kam mir das Karate-Do Training echt zugute. Ich bin dadurch – glaube ich – einfach selbstbewusster geworden, was die meisten Jungs ganz gut fanden, wieder huscht ein Lachen über ihr Gesicht. Außerdem hat mich das Karate-Training viel sensibler für Gefahren gemacht. Da habe ich mich auf nichts eingelassen.“ Nach einer kleinen Pause lacht sie wieder und fügt hinzu „Ich glaube, das ist noch immer so!“.

Auf Melanies Entwicklung ist die TG sehr stolz. Karate-Do nimmt für sich in Anspruch, mehr zu sein als reine Körperertüchtigung und Selbstverteidigung, nämlich auch Persönlichkeitsentwicklung. Für diesen Anspruch steht Melanie in der Karate-Abteilung der TG stellvertretend für eine ganze Reihe junger Nachwuchs-Karatekas, die heute in der Trainer-Verantwortung sind.

Die TG hofft, dass noch viele junge Menschen dem Vorbild von Melanie folgen und Karate-Do für sich entdecken. Gerade jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren, die ein aktives Freizeitleben führen, kann Karate-Do viel bieten. Um den Einstieg leichter zu gestalten, bietet die TG für alle Altersgruppen zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien an, Karate-Do Training kostenlos und unverbindlich auszuprobieren. Im Rahmen von Schnupperkursen unter Anleitung von erfahrenen Trainerinnen und Trainern kann so Karate zusammen mit einer ganzen Gruppe von Neueinsteigern ausprobiert werden. Weitere Informationen zu Karate-Do oder der TG gibt es bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm, Ruf 1 72 86 34.

Witten aktuell, 27. Oktober 2010

Quelle: Witten aktuell

Viel mehr als nur Selbstverteidigung

Karate-Do bei der TG Witten: Melanie Joswig ließ sich nicht von ihrem Weg abbringen

Mit großen Augen verfolgt die kleine Melanie Joswig das Treiben in der Sporthalle. Sie schaut gerade zum ersten mal bei einem Karate-Training zu und sieht dort viele Kinder und Jugendliche, die mal wild durcheinander rennen und dann wieder konzentriert einen Bewegungsablauf üben. Kata (Kampf gegen imaginäre Gegner), weiß sie heute, nennt man diese Übungsform. Inzwischen ist aus dem kleinen Mädchen eine junge Frau geworden, aus der Anfängerin eine ausgebildete Trainerin für Karate-Do. „Damals habe ich einfach nur Spaß an der Bewegung gehabt: Rennen, Raufen, Neues lernen. Heute ist das Karate-Do Training für mich ein super Ausgleich zum Beruf und meine Tätigkeit als Trainerin macht mir richtig Spaß.“

Im Rückblick ist Melanie Joswig froh, sich für Karate-Do entschieden zu haben: „Dass ich bei der TGKarate-Do angefangen habe war Zufall, aber heute bin ich froh darüber.“ Auf Melanies Entwicklung ist die TG Witten sehr stolz. Karate-Do nimmt für sich in Anspruch, mehr zu sein als reine Körperertüchtigung und Selbstverteidigung, nämlich auch Persönlichkeitsentwicklung.

Für diesen Anspruch steht Melanie in der Karate-Abteilung der TG stellvertretend für eine ganze Reihe junger Nachwuchs-Karatekas. Die TG hofft, dass noch viele junge Menschen dem Vorbild von Melanie folgen und Karate-Do für sich entdecken. Gerade jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren kann Karate-Do viel bieten.

Um den Einstieg leichter zu gestalten, bietet die TG für alle Altersgruppen zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien an, Karate-Do Training kostenlos auszuprobieren. In Schnupperkursen unter Anleitung von erfahrenen Trainern kann so Karate ausprobiert werden.


Weitere Informationen bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm, Tel. 1 72 86 34 oder im Internet unter www.karate.witten.org

Ruhr Nachrichten, 26. Oktober 2010

Quelle: Ruhr Nachrichten

Meister der alten Schule

Hochkarätigen Besuch empfing die Karate-Abteilung der TG Witten: Zu einem landesweiten Lehrgang – mit über 60 Teilnehmern aus ganz NRW – schaute auch der 75-jährige Großmeister Fritz Nöpel (re., hier mit seinem ehemaligen Schüler und jetzigen Wittener Dojo-Leiter Ralf Budde), Träger des 9. Dan, vorbei. Nöpel lebte lange in Japan, lernte dort Karate direkt vom Gründer der Yusihinkan-Schule, Tomaharu Kisaki. An seiner über 50-jährigen Erfahrung in dieser asiatischen Kampfsportart ließ der Senior auch die begeisterten Lehrgangs-Absolventen teil haben.

WAZ, 30. September 2010

Quelle: WAZ

Karate-Großmeister kam nach Witten

Fritz Nöpel, 9. Dan, hat lange in Japan gelebt und dort die Kunst des Kampfsportes gelernt

Im Karate-Dojo der TGW stand hoher Besuch ins Haus: Hanshi, japanischer Ehrentitel für einen Karate-Großmeister, Fritz Nöpel, 9. Dan, kam nach Witten.

Eine Ehre, die Dojoleiter Ralf Budde stolz macht: „Wir haben in unserem Dojo in der TG das große Glück, noch eine enge Verbindung zu den Wurzeln des Karate-Do zu haben. Mein Sensei, Karate-Mentor und -Lehrer, Fritz Nöpel hat lange in Japan gelebt und hat dort Karate direkt vom Gründer der Yusihinkan-Schule gelernt – von Tomaharu Kisaki. Mit ihm ist er auch bis zu seinem Tod eng verbunden geblieben, was sich unter anderem in jährlichen gegenseitigen Besuchen wiederspiegelte. Dadurch ist unser Karate auch hier in Witten lebendig geblieben.“

So legt Fritz Nöpel auch an diesem Tag in Witten wieder viel Wert auf die Vermittlung des kompletten Karate-Do. Aus seinen über 50 Jahren Karate-Erfahrung und mit seinen inzwischen 75 Jahren weiß er, das Karate-Do mehr ist als Technik und Kraft. Was er auch – insbesondere im Umgang mit der Jugend – immer wieder eindrucksvoll unter Beweiß stellt.

Der Lehrgang hat für alle etwas zu bieten: Für die Kinder hat Fritz Nöpel einige spielerische Übungen mitgebracht, die dazu dienen das Selbstbewußtsein zu stärken. Gekonnt verbindet er diese Übungen mit den Geschichten um die Tierstile im Karate-Do und wird dafür mit konzentrierten und gebannt aufnehmenden Ohren und Augen belohnt.

Auch bei den Erwachsenen Teilnehmern ist ihm wichtig, realistische Selbstverteidigung zu vermitteln und immer wieder den Zusammenhang zur Geschichte des Karate zu geben. Selbst mit dem Karate gereift und älter geworden weiß er: Ein athletischer 25-Jähriger muss sich anders verteidigen als ein 12-Jähriger Junge, eine kleine Frau oder ein Rentner. So unterschiedlich die Menschen sind, so viel Flexibilität bringt Karate-Do mit sich.

Witten aktuell, 29. September 2010

Quelle: Witten aktuell

Tipps vom Großmeister

Karate: Fritz Nöpel leitete einen Lehrgang bei der TG Witten

Der TG Witten stand im Karate-Dojo hoher Besuch ins Haus: Hanshi (japanischer Ehrentitel für einen Karate-Großmeister) Fritz Nöpel, 9. Dan, war bei den Wittenern zu Gast und leitete einen Lehrgang, an dem viele Sportler der Karate-Abteilung teilnahmen.

Dojoleiter Ralf Budde war stolz: „Wir haben in unserem Dojo in der TG das Glück, noch eine enge Verbindung zu den Wurzeln des Karate-Do zu haben. Mein Sensei (Karate-Mentor und -Lehrer, d. Red.) Fritz Nöpel hat lange in Japan gelebt und hat dort Karate direkt vom Gründer der Yusihinkan-Schule gelernt. Dadurch ist Karate auch hier in Witten lebendig geblieben“.

So legte Fritz Nöpel an diesem Tag in Witten wieder viel Wert auf die Vermittlung des kompletten Karate-Do. Aus seinen über 50 Jahren Karate-Erfahrung und mit seinen inzwischen 75 Jahren weiß er, dass Karate-Do mehr ist als Technik und Kraft. Was er auch – insbesondere im Umgang mit der Jugend – immer wieder eindrucksvoll beweist.

Angebot für alle

Der Lehrgang hatte für alle etwas zu bieten: Für die Kinder hatte Fritz Nöpel einige spielerische Übungen parat, die dazu dienen, das Selbstbewusstsein zu stärken. Gekonnt verknüpfte er diese Übungen mit den Geschichten um die Tierstile im Karate-Do und wurde dafür mit konzentrierten und gebannt aufnehmenden Ohren und Augen belohnt.

Bei den Erwachsenen war es Nöpel wichtig, realistische Selbstverteidigung zu vermitteln und immer wieder den Zusammenhang zur Geschichte des Karate zu zeigen. Selbst mit dem Karate gereift und älter geworden, weiß er: Ein athletischer 25-jähriger muss sich anders verteidigen als ein zwölfjähriger Junge, eine kleine Frau oder ein Rentner. So unterschiedlich die Menschen sind, so viel Flexibilität bringt Karate-Do mit sich anzupassen.

Nach den Herbstferien wartet die Karate-Abteilung der TG aber noch mit einem exklusiven Angebot auf: Bis Weihnachten haben alle Interessierte die Möglichkeit, Karate-Do kostenlos und unverbindlich bei kennenzulernen. Unter erfahrener Anleitung können so die ersten Karate-Kenntnisse erworben werden. www.karate.witten.org

Ruhr Nachrichten, 23. September 2010

Quelle: Ruhr Nachrichten

Karatekas bestehen ihre Prüfung

Erfolgreiche Prüfung zum 3. und 4. Dan

Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung legten Ralf Budde und Ralf Baier ihre Prüfungen zum vierten bzw. dritten Dan (Meistergrad) im Karate-Do ab.

Vor einem vierköpfigen Prüfergremium – bestehend aus den höchstgraduierten Karatekas des Deutschen Karate Verbands (DKV) – mussten sie in einer praktischen Prüfung ihr Verständnis von Karate-Do, ihre Fähigkeit, die Kenntnisse umzusetzen und ihre Fitness unter Beweis stellen.

Dass ihnen dies gut gelungen ist, bezeugen nicht nur die Dan-Urkunden, die ihnen der Leiter der Prüfungskommission, Fritz Nöpel (9. Dan), nach erfolgreicher Prüfung überreichte. Auch das besondere Lob aus seinem Munde erfüllte die beiden Karatekas mit Stolz.

Strenge Auswahl

Dieser Erfolg ist nicht selbstverständlich. Die Auswahl zur Prüfung ist streng. Nur wenige Karatekas im Jahr werden für die höheren Dan-Prüfungen im DKV zugelassen und es bestehen bei weitem nicht alle. Ralf Budde, Gründer und Dojoleiter der Karate-Abteilung der TG, weiß: „Es gibt viele kleine Kampfsport-Organisationen mit nur wenigen hundert Mitgliedern. In ihnen werden Schwarzgurtprüfungen gerne forciert, um das Image aufzupolieren. Diesen Weg wollten wir nicht gehen.“

Deshalb sei man bei der TG bewusst dem DKV beigetreten, der als einziger Verband vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) anerkannt ist.

Erfolg verpflichtet

Vor elf Jahren haben Ralf Budde und Ralf Baier die Karate-Abteilung der TG ins Leben gerufen. Inzwischen hat diese mehr als 150 Mitglieder in allen Altersgruppen. Ein Erfolg, der verpflichtet. Ralf Baier ist davon überzeugt: „Nur wenn wir selbst den Weg des Karate-Do vorleben, wenn wir selbst regelmäßig trainieren und uns kontinuierlich fortbilden, nur dann schaffen wir die Grundlage für ein qualifiziertes Karate-Angebot in der TG.“


Schnupperkurs nach Herbstferien

Interessierte können den Weg des Karate-Do im Rahmen von kostenlosen Schnupperkursen nach den Herbstferien kennenlernen. Unter erfahrener Anleitung werden die ersten Schritte vermittelt. Mehr Informationen gibt es bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm unter Tel. (02302) 172 86 34) oder online. www.karate.witten.org

Ruhr Nachrichten, 14. September 2010

Quelle: Ruhr Nachrichten

Karate TG Witten: TG-Karateka holen gute Platzierungen

Waltrop. Die Karateabteilung der TG Witten nahm erfolgreich mit 13 Nachwuchstalenten an einem Wettkampf beim GV Waltrop teil.

Den ersten Platz im Mannschaftswettbewerb in der Disziplin Kihon-Ido (Synchrone Basistechniken mit Bewegung im Raum) holten sich Sarah Roschweski, Katharina Klar, Niko Sprengel, Maria Wenning und Lia Röder.

Ebenfalls auf Platz eins landete Finn Botjes mit einer hervorragenden Einzelleistung in der Disziplin Kata (Kampf gegen imaginäre Gegner).

„Für einige Kinder und Jugendliche aus unserer Abteilung war dies die erste Turniererfahrung“ berichtet Sabrina Aschmoneit, Leiterin der Kinder- und Jugendabteilung. „Besonders bemerkenswert war die Leistung von Maria Wenning“. Neben dem ersten Platz im Mannschaftswettbewerb hat sie einen respektablen zweiten Platz im Einzelwettbewerb der Disziplin Kata errungen.

Vor dem Wettkampf wurde außerdem ein Lehrgang durchgeführt, der allen Kinder und Jugendlichen Spaß machte. So konnten alle Teilnehmer bei erfahrenen Trainern letzte Tipps sammeln.

Die TG bietet Interessierten den Einstieg ab sechs Jahren an. Nach den Herbstferien wird es kostenfreie Schnupperkurse geben.

Weitere Infos: 02302 1728634 oder im Internet: www.karate.witten.orgFG

WAZ, 15. Juli 2010

Quelle: WAZ

Karatekas schnuppern Turnierluft

Karate: TG Witten in Waltrop erfolgreich

Einen Karatelehrgang mit abschließendem Wettkampf besuchten 13 Nachwuchs-Kämpfer der TG Witten. In Waltrop sammelten sie zunächst wertvolle Tipps, die sie gleich im Wettkampf umsetzten.

Mit Spaß waren alle Karate-Kämpfer bei der Sache, und auch aus sportlicher Sicht kann sich das Ergebnis sehen lassen: Den ersten Platz im Mannschaftswettbewerb der Vereine in der Disziplin Kihon-Ido (synchrone Basistechniken mit Bewegung im Raum) holten sich Sarah Roschweski, Katharina Klar, Niko Sprengel, Maria Wenning und Lia Röder. Ebenfalls ganz oben auf dem Siegertreppchen landete Finn Botjes mit einer hervorragenden Einzelleistung in der Disziplin Kata, bei der im Kampf gegen einen imaginären Gegner festgelegte Formen gezeigt werden müssen.

„Für einige Kinder und Jugendliche war dies die erste Turniererfahrung“ berichtet Sabrina Aschmoneit, Leiterin der Kinder- und Jugendabteilung, und fährt fort: „Besonders bemerkenswert ist die Leistung von Maria Wenning. Sie ist seit Januar bei uns und hat große Fortschritte gemacht. Deshalb freuen mich ihre Platzierungen besonders.“ Neben dem ersten Platz im Mannschaftswettbewerb hat holte sie Rang zwei im Einzelwettbewerb in der Disziplin Kata.

Das es für alle mitgereisten Kinder und Jugendliche der TG ein Erfolg wurde, dafür sorgte das bewährte Konzept Lehrgang und Turnier zu mischen. So konnten alle Teilnehmer vor dem Start des eigentlichen Turniers im Rahmen eines Lehrgangs bei erfahrenen Trainerinnen und Trainern noch letzte Tipps einsammeln und ihre Karate-Kenntnisse erweitern. Die Lehrgangsthemen waren auf die einzelnen Altersgruppen zugeschnitten und reichten von speziellen Partnerübungen bis zu komplexen Technikübungen.

Die TG bietet zukünftigen Karatetalenten auch weiterhin den Einstieg ab sechs Jahre an. Nach den Herbstferien wird es wieder Schnupperkurse geben, in denen die Sportart Karate ausprobiert werden kann.


Weitere Informationen bei Abteilungsleiterin Anne Willkomm, Tel. 1 72 86 34 oder im Internet unter: www.karate.witten.org

Ruhr Nachrichten, 2. Juli 2010

Quelle: Ruhr Nachrichten

TGW Karate – „Internationales Treffen“

Für drei Tage lud Fritz Nöpel, 9. DAN, und damit höchstgraduierter Karateka der Goju-Ryu Yuishinkan Schule, 500 Karatekas zum 21. internationalen Yuishinkan-Lehrgang nach Kamen. Neben Fritz Nöpel waren viele international renommierte Trainer vor Ort, die den Lehrgang zu einer Veranstaltung der Extraklasse werden ließen. Sogar aus dem Honbu-Dojo, zentrale Trainingsstätte in Japan, waren vier Ehrengäste angereist, um ihr Wissen um Karate und Tradition weiterzugeben. Weitere Infos über Karate-Do bei Anne Willkomm, Ruf 1 72 86 3. Im Bild (von links): Lara Elliott, Marvin Jakob und Fabien Garcia Ruiz.

Witten aktuell, 26. Mai 2010

Quelle: Witten aktuell

TG-Schüler bestehen geschlossen ihre Gürtel-Prüfungen

Karate: 30 neue Farben für Karate-Sportler

Witten. Zufrieden war Ralf Budde, Karate-Lehrer und -Prüfer der TG Witten mit seinen Schülerinnen und Schülern. Bei den Kyu-Prüfungen am Wochenende präsentierten dreißig Karateka ihre Leistungen den Prüfern und dem Publikum. Besonders erfreulich für die TG: Alle Teilnehmer/innen bestanden ihre Prüfung. Die Vermittlung von Werten, Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen sind wichtige Grundsteine für gute Leistungen in der Schule – aber vor allem sind sie unverzichtbar in der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, die unter anderem für die zukünftigen Berufschancen eine große Rolle spielt“, so Budde über die Karate-Ausbildung. Neben der gesundheitsfördernden sportlichen Betätigung und dem Stress- und Frustabbau werden im Karate soziale Fähigkeiten, wie Rücksichtnahme und Durchsetzungsvermögen gefördert. Die regelmäßigen Prüfungen können zusätzlich den Umgang mit Prüfungsstress verbessern. froh über die bestandene Prüfung waren: Jonas Struck (weiß/gelber Gürtel), Janine Betzinger, Joelle Garcia Ruiz, Kira Peter, Denise Schnupf, Marius Schütt, Fabrizio Valli (gelb), Christopher Striepen (gelb/orange), Alexander Striepen (orange), Lara Elliott (orange/grün), Mathias Aschmoneit (grün), Carsten Hindemith (blau), Theresa Bartelworth, Stefan Bilstein, Anne Hepe, Bruno Lötzsch, Hanna-Sophia Pfalz, Britta Schmidt, Alex Seuthe, Rüdiger Seuthe und Daniel Sollbach (weißer Gürtel), Marvin Jakob (gelb), Dagmar Pannenborg, Igor Voronin (orange), Werner Höfener, Ben Müller, Michael Machnik (grün), Daniel Stork (blau), Melanie Joswig und Aileen Nabor (brauner Gürtel). Mehr Informationen zum Jugendtraining und zum Schnupperkurs sowie zu Karate-Do gibt es bei Sabrina Aschmoneit (0160 / 157 9382) oder www.karate.witten.org.

WAZ, 8. April 2010

Quelle: WAZ

Karate – nicht einfach bloß ein Kampfsport

TG Witten: 30 Prüfungen bestanden

Das Karatetraining kann Eltern und Schulen dabei unterstützen, die bestmöglichen Zukunftsperspektiven für Jugendliche zu schaffen. Neben der gesundheitsfördernden sportlichen Betätigung und dem Stress- und Frustabbau, werden im Karate soziale Fähigkeiten wie Rücksichtnahme und Durchsetzungsvermögen gefördert. Die Struktur des Trainings schult Disziplin, Konzentration und Durchhaltevermögen.

Ralf Budde, 3. Dan, Karate-Lehrer und -Prüfer von der TG Witten weiß: „Die Vermittlung von Werten, Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen sind wichtige Grundsteine für gute Leistungen in der Schule – aber vor allem sind sie unverzichtbar in der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, die unter anderem für die zukünftigen Berufschancen eine große Rolle spielt. Grund genug für uns, uns dieser Gruppe in besonderer Weise zu widmen.“

Die regelmäßigen Prüfungen im Karate können zusätzlich den Umgang mit Prüfungsstress verbessern und dabei helfen, in wichtigen Klassenarbeiten oder Einstellungstests die Nerven zu bewahren. Bei den Kyu-Prüfungen am Wochenende haben dreißig Karateka der TG Witten Ihre Leistungen den Prüfern und präsentiert. Besonders erfreulich: Alle haben ihre Prüfung bestanden.

In der Jugendgruppe wurden folgende Gürtel errungen: Jonas Struck (weiß/gelber Gürtel); Janine Betzinger, Joelle Garcia Ruiz, Kira Peter, Denise Schnupf, Marius Schütt und Fabrizio Valli (alle gelb); Christopher Striepen (gelb/orangene); Alexander Striepen (orange); Lara Elliott (orange/grün); Mathias Aschmoneit (grün); Carsten Hindemith (blau).

In der Erwachsenengruppe wurden folgende Gürtel errungen: Theresa Bartelworth, Stefan Bilstein, Anne Hepe, Bruno Lötzsch, Hanna-Sophia Pfalz, Britta Schmidt, Alex Seuthe, Rüdiger Seuthe und Daniel Sollbach (alle weiß); Marvin Jakob (gelb); Dagmar Pannenborg, Igor Voronin (orange); Werner Höfener, Ben Müller, Michael Machnik (grün), Daniel Stork (blau); Melanie Joswig, Aileen Nabor (braun).


Mehr Informationen zum Jugendtraining und zum Schnupperkurs sowie zum Karate-Do gibt es bei Sabrina Aschmoneit, Tel. (01 60) 57 93 82 oder im Internet. » www.karate.witten.org

Ruhr Nachrichten, 8. April 2010

Quelle: Ruhr Nachrichten

TG fördert Karate-Kinder

Im Schnupperkurs Karate bietet die TG Witten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, mit anderen Karate von Null an zu beginnen“, sagt Sabrina Aschmoneit, erfahrene Kinder- und Jugendtrainerin. Das Training fördert Beweglichkeit und Kondition und verbessert Disziplin und Durchsetzungsvermögen. Bis Ostern können Interessierte einsteigen. Mehr Informationen erteilt Sabrina Aschmoneit unter Tel. (01 60) 157 9382 » www.karate.witten.org

Ruhr Nachrichten, 12. Februar 2010

Quelle: Ruhr Nachrichten

Karate von null an lernen

Bis Ostern können Kinder noch am kostenlosen Schnupperkurs teilnehmen

Der Schnupperkurs bietet Kindern und Jugendlichen eine spannende Möglichkeit, mit anderen Gleichgesinnten Karate gemeinsam von null an zu beginnen.

„Im Schnupperkurs lernen und üben die Teilnehmer wichtige Grundlagen, wie das sichere Stehen, Dachi-Waza, die stabile Körperhaltung und die Einhaltung von Regeln. Darüber hinaus werden natürlich auch die ersten Karate-Techniken geübt, es wird an der Fitness gearbeitet und Hintergründe über die Herkunft und die Rituale des Karate-Do vermittelt“, berichtet Sabrina Schmoneit, Kinder- und Jugendtrainerin der Karateabteilung.

Mit einem Schmunzeln ergänzt sie: „Und wem das noch nicht genug ist, der hat auch die Chance, seine ersten japanischen Worte zu lernen.“ Das Karatetraining soll neben der Beweglichkeit und Kondition von Kindern und Jugendlichen auch die Disziplin, das Durchsetzungsvermögen und die Konzentrationsfähigkeit verbessern – und sich damit über das eigentliche Training hinaus positiv für die Persönlichkeitsentwicklung auswirken. Das darunter der Spaß nicht leiden muss zeigt die rege Teilnahme: Schon jeweils 15 Kinder, 6 bis 9 Jahre, und Jugendliche, 10 bis 14 Jahre, nutzen das seit 12. Januar laufende Angebot der Karate-Abteilung zum Schnuppern. Bis Ostern können noch alle auf das kostenfreie Angebot zurückgreifen und ihre erste Karateluft schnuppern – Turnhose und T-Shirt genügen zum Mitmachen. Trainiert wird immer dienstags in der kleinen Jahnhalle, Jugend: 18 bis 19 Uhr, und freitags in der Turnhalle der Overbergschule, Kinder: 16.30 bis 17.30 Uhr; Jugend: 17.30 – 19 Uhr.

Damit das Training weiter lebendig bleibt, investiert die TG regelmäßig in eine intensive Aus- und Fortbildung ihrer Trainer. In 2010 haben die Kinder- und Jugendtrainer bereits zwei Fortbildungen des Karate-Dachverbands Nordrhein-Westfalen besucht. Das ist Dojoleiter Ralf Budde besonders wichtig: „Die diesjährigen Teilnehmerzahlen bestätigen die gute Qualität der sportlichen Betreuung durch unsere Ausbildungsleiter, die mit Enthusiasmus und Herz, aber eben auch mit professioneller Didaktik und Methodik ein abwechslungsreiches und sicheres Training gestalten.“

Witten aktuell, 6. Februar 2010

Quelle: Witten aktuell

Tameshiwari: Mutprobe für Teilnehmer

Schnuppertraining bei TG Witten

Im letzten Karatetraining vor Weihnachten durften die Teilnehmer des Erwachsenen-Schnupperkurses bei der Turngemeinde Witten ihre Kraft testen.

Unter der erfahrenen Anleitung von Ralf Baier wurden die Karateneulinge herangeführt an „Tameshiwari“, den Bruchtest, das Durchschlagen eines Brettes.

„Als ich vor dem Brett kniete und Ralf mir erklärte, wie ich vorgehen soll, hatte ich ganz schön Herzklopfen. Ich dachte zuerst, ich könnte das nicht schaffen“ berichtet Anne, eine der vierzehn Schnupperkursteilnehmer. „Doch dann nahm ich allen Mut zusammen“, setzt sie fort, „ging im Kopf noch mal Ralfs Anleitung durch und schlug das Brett durch. Das war ein unglaublich bewegendes Erlebnis.“

„Seit Anfang November habe ich im Schnupperkurs unter der professionellen Leitung von Timo Röring Tsuki, Faustschläge, geübt, doch das ich eine solche Kraft mit meinem Schlag erzeugen konnte, war mir bis dahin nicht bewusst.“

Im Karatetraining des TG Witten wird Tameshiwari sparsam eingesetzt und ist deshalb ein echtes Highlight für die Teilnehmer. Es ist eine Mutprobe die dem Aufbau des Selbstbewußtseins und der Selbstwahrnehmung dient – die eigene Stärke erkennen lässt, aber auch den achtsamen Umgang damit verdeutlicht.

Seit Januar kommen nun Kinder von sechs bis neun Jahre und Jugendliche von 10 bis 14 Jahre in den Genuss Karate in einem kostenlosen Schnupperkurs kennenzulernen, ihre Stärken zu erkennen, lernen damit umzugehen und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Ein Einstieg in den Kurs ist noch bis März möglich. Zum Mitmachen genügt einfache Sportkleidung.

Mehr Informationen gibt es bei Sabrina Aschmoneit, Rufnummer 01 60 / 1 57 93 82.

Witten aktuell, 23. Januar 2010

Quelle: Witten aktuell

Mutproben für mehr Selbstvertrauen

Karate: Schnupperkurs für Neulinge

Beim Karatetraining der TG Witten testeten die Teilnehmer des Erwachsenen-Schnupperkurses ihre Kraft: Die Karateneulinge wurden von Trainer Ralf Baier an tameshiwari (Bruchtest; Durchschlagen eines Holzbrettes) herangeführt.

„Als ich vor dem Brett kniete, hatte ich ganz schön Herzklopfen. Ich dachte zuerst, ich könnte das nicht schaffen“ berichtet Anne, eine der 14 Teilnehmer. „Doch dann nahm ich allen Mut zusammen und schlug das Brett durch. Das war ein unglaublich bewegendes Erlebnis.“ Im Karatetraining des TG Witten wird tameshiwari sparsam eingesetzt und ist deshalb ein echtes Highlight für die Einsteiger. Es ist eine Mutprobe, die dem Aufbau des Selbstbewusstseins und der Selbstwahrnehmung dient.

Seit Januar können nun Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren in den Genuss kommen, Karate in einem kostenlosen Schnupperkurs kennen zu lernen. Ein Einstieg in den Kurs der TG Witten ist noch bis März möglich.


Infos zu den Schnupperkursen bei Sabrina Aschmoneit Tel. 01 60 / 1 57 93 82 oder im Internet » www.karate.witten.org

Ruhr Nachrichten, 22. Januar 2010

Quelle: Ruhr Nachrichten

Viel Mut und ungeahnte Kräfte entdeckt

Taekwondo: Schnupperkurs begeistert Teilnehmer

Witten. Im letzten Karatetraining des Erwachsenen-Schnupperkurs durften die Teilnehmer ihre Kraft testen. Unter der erfahrenen Anleitung von Ralf Baier wurden die Karateneulinge an „Tameshiwari“ (Bruchtest; Durchschlagen eines Brettes) herangeführt. „Als ich vor dem Brett kniete und Ralf mir erklärte, wie ich vorgehen soll, hatte ich ganz schön Herzklopfen. Ich dachte zuerst, ich könnte das nicht schaffen“ berichtet Anne, eine der vierzehn Schnupperkursteilnehmer/innen.

„Doch dann nahm ich allen Mut zusammen und schlug das Brett durch. Das war ein unglaubliches Erlebnis.“

Seit Anfang November hatten die Teilnehmer unter professionellen Trainern einen Einblick in den Kampfsport bekommen. So manches Mal waren die Neulinge über ihre eigene Kraft überrascht.

Der Bruchtest war das Highlight zum Abschluss, wird es im Karatetraining des TG Witten doch nur selten eingesetzt. Dabei brauchen die Sportler vor allem Mut. Die Technik soll dem Aufbau des Selbstbewusstseins und der Selbstwahrnehmung dienen, die eigene Stärke erkennen lässt, aber auch den achtsamen Umgang damit verdeutlicht.

Seit Januar kommen nun Kinder von sechs bis neun Jahre und Jugendliche von zehn bis 14 Jahre zum kostenlosen Schnupperkurs. Ein Einstieg in den Kurs ist noch bis März möglich. Zum Mitmachen genügt einfache Sportkleidung.

Mehr Informationen zu den Schnupperkursen sowie zum Karate-Do gibt es bei Sabrina Aschmoneit  0160/157 9382) oder im Internet unter www.karate.witten.org

WAZ, 21. Januar 2010

Quelle: WAZ

Erfolgreiche Karate-Gürtelprüfungen bei der TG Witten

Unter den Augen zahlreicher Zuschauer überzeugten die Prüflinge der TG Witten mit guten und sehr guten Leistungen. So hieß es am Ende: „Es haben alle bestanden.“

Die Prüflinge mussten nicht nur ihre erlernten Karate-Techniken vorführen, sondern auch wie der Gürtel zu binden ist und wie das rituelle An- und Abgrüßen, japanisch: „Seiza“, abläuft.

Neben vielen guten und einigen sehr guten Leistungen gab es dann noch ein besonderes Highlight auf der Prüfung: Sinah Waldoff, 13, absolvierte ihre Prüfung so exzellent, dass sie eine Stufe, also Gürtelfarbe, überspringen durfte. Sie trägt jetzt den orangenen Gürtel.

Alle weiteren „Helden“ der Prüfung im Überblick: weiß-gelber Gürtel: Sophie Baum, 7; Lana Helena Boese, 8; Finn Botjes, 8; Aise-Nur Demirayak, 10; Marvin Jakob, 19; Fabienne Jenhardt, 8; Leon Pascal Lauenroth, 8; Felix Meller, 7; Niklas Meller, 7; Yamon Pannenborg, 8; Alina Schnupf, 9. Gelber Gürtel: Simon Collette, 12; Maja Charlotte Dittmar, 11; Thilo Lütkemeier, 18; David Okafor, 12; Samuel Sänger-Böger, 14; Sharleen Wickert, 9; Hannah Amina Wiehl, 12; Antonia Zwiener, 11. Orangener Gürtel: Fabien Garcia Ruiz, 13; Holger Guttzeit, 41; Inga Heidl, 13; Gerhard Köster, 52; Saskia Pasche, 13; Corinne Platte, 12; Sinah Waldoff, 13.

Weitere Informationen zum Jugendbereich der Karate-Abteilung und zu den kostenfreien Schnupperkursen gibt es bei Sabrina Aschmoneit, unter Ruf 0160-1 57 93 82.

Witten aktuell, 6. Januar 2010

Quelle: Witten aktuell